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FFH-Gebiet Nr. 202 "Gräben im Großen Ried" - Fachbeitrag Offenland zum Managementplan

FFH-Gebiet Nr. 202 "Gräben im Großen Ried", Blick auf den Neuen Graben an seinem nördlichen Ende innerhalb des FFH-Gebietes östlich von Andisleben – Habitat der Helm- Azurjungfer in aktuell gutem Erhaltungszustand. (Landkreis Sömmerda) (Aufn. RANA, 2016)

FFH-Gebiet Nr. 202 "Gräben im Großen Ried", Blick auf den Neuen Graben an seinem nördlichen Ende innerhalb des FFH-Gebietes östlich von Andisleben – Habitat der Helm- Azurjungfer in aktuell gutem Erhaltungszustand. (Landkreis Sömmerda) (Aufn. RANA, 2016)

FFH-Gebiet Nr. 202 "Gräben im Großen Ried", Blick von Norden auf den südlichen Bereich des Entwässerungs-Grabensystems östlich von Walschleben im FFH-Gebiet, im linken Bildhintergrund die Stadt Erfurt. Im Vordergrund verläuft der Neue Graben (Nr. 16), rechts daneben Graben Nr. 15 und 14. (Landkreis Sömmerda) (Aufn. ThINK GmbH, V. Lautenbach, 09.09.2020)

FFH-Gebiet Nr. 202 "Gräben im Großen Ried", Blick von Norden auf den südlichen Bereich des Entwässerungs-Grabensystems östlich von Walschleben im FFH-Gebiet, im linken Bildhintergrund die Stadt Erfurt. Im Vordergrund verläuft der Neue Graben (Nr. 16), rechts daneben Graben Nr. 15 und 14. (Landkreis Sömmerda) (Aufn. ThINK GmbH, V. Lautenbach, 09.09.2020)

FFH-Gebiet Nr. 202 "Gräben im Großen Ried", Blick von Nordwesten auf den südlichen Bereich des Entwässerungs-Grabensystems östlich von Walschleben im FFH-Gebiet. Links verläuft der Neue Graben (Nr. 16) rechts die Gräben Nr. 15 und 14. Hinter den Gräben liegen links die Kiesseen und in der Mitte Kühnhausen, dahinter die Stadt Erfurt. (Landkreis Sömmerda) (Aufn. ThINK GmbH, V. Lautenbach, 09.09.2020)

FFH-Gebiet Nr. 202 "Gräben im Großen Ried", Blick von Nordwesten auf den südlichen Bereich des Entwässerungs-Grabensystems östlich von Walschleben im FFH-Gebiet. Links verläuft der Neue Graben (Nr. 16) rechts die Gräben Nr. 15 und 14. Hinter den Gräben liegen links die Kiesseen und in der Mitte Kühnhausen, dahinter die Stadt Erfurt. (Landkreis Sömmerda) (Aufn. ThINK GmbH, V. Lautenbach, 09.09.2020)

FFH-Gebiet Nr. 202 "Gräben im Großen Ried", Blick von Nordwesten auf den südlichen Bereich des Entwässerungs-Grabensystems östlich von Walschleben im FFH-Gebiet. Links im Bild verläuft der Neue Graben (Nr. 16) rechts daneben die Gräben Nr. 15 und 14. Im Hintergrund liegen die Kiesseen, rechts daneben Kühnhausen und dahinter die Stadt Erfurt. (Landkreis Sömmerda) (Aufn. ThINK GmbH, V. Lautenbach, 09.09.2020)

FFH-Gebiet Nr. 202 "Gräben im Großen Ried", Blick von Nordwesten auf den südlichen Bereich des Entwässerungs-Grabensystems östlich von Walschleben im FFH-Gebiet. Links im Bild verläuft der Neue Graben (Nr. 16) rechts daneben die Gräben Nr. 15 und 14. Im Hintergrund liegen die Kiesseen, rechts daneben Kühnhausen und dahinter die Stadt Erfurt. (Landkreis Sömmerda) (Aufn. ThINK GmbH, V. Lautenbach, 09.09.2020)

FFH-Gebiet Nr. 202 "Gräben im Großen Ried", Blick auf den nordwestlichen Bereich des Entwässerungs-Grabensystems östlich von Andisleben im FFH-Gebiet aus Richtung Süden. Quer durch das Bild verläuft der Neue Graben. (Landkreis Sömmerda) (Aufn. ThINK GmbH, V. Lautenbach, 09.09.2020)

FFH-Gebiet Nr. 202 "Gräben im Großen Ried", Blick auf den nordwestlichen Bereich des Entwässerungs-Grabensystems östlich von Andisleben im FFH-Gebiet aus Richtung Süden. Quer durch das Bild verläuft der Neue Graben. (Landkreis Sömmerda) (Aufn. ThINK GmbH, V. Lautenbach, 09.09.2020)

FFH-Gebiet Nr. 202 "Gräben im Großen Ried", Blick auf den nordöstlichen Bereich des FFH-Gebietes aus Richtung Süden. In der linken Bildhälfte verläuft der Floßgraben westlich Riednordhausen, parallel rechts im Hintergrund die Windische Lache. Beide Gräben sind mit dem Floßgraben nordwestlich Riethnordhausen verbunden, der im Hintergrund im rechten Winkel verläuft. Zum östlichen Grabensystem gehört noch der Graben Nr. 19, der im Vordergrund liegt und nicht mehr im Bild zu sehen ist. (Landkreis Sömmerda) (Aufn. ThINK GmbH, V. Lautenbach, 09.09.2020)

 

FFH-Gebiet Nr. 202 "Gräben im Großen Ried", Blick auf den nordöstlichen Bereich des FFH-Gebietes aus Richtung Süden. In der linken Bildhälfte verläuft der Floßgraben westlich Riednordhausen, parallel rechts im Hintergrund die Windische Lache. Beide Gräben sind mit dem Floßgraben nordwestlich Riethnordhausen verbunden, der im Hintergrund im rechten Winkel verläuft. Zum östlichen Grabensystem gehört noch der Graben Nr. 19, der im Vordergrund liegt und nicht mehr im Bild zu sehen ist. (Landkreis Sömmerda) (Aufn. ThINK GmbH, V. Lautenbach, 09.09.2020)

FFH-Gebiet Nr. 202 "Gräben im Großen Ried", Blick auf den Neuen Graben an seinem nördlichen Ende innerhalb des FFH-Gebietes östlich von Andisleben – Habitat der Helm- Azurjungfer in aktuell gutem Erhaltungszustand. (Landkreis Sömmerda) (Aufn. RANA, 2016)

FFH-Gebiet Nr. 202 "Gräben im Großen Ried", Blick auf den Neuen Graben an seinem nördlichen Ende innerhalb des FFH-Gebietes östlich von Andisleben – Habitat der Helm- Azurjungfer in aktuell gutem Erhaltungszustand. (Landkreis Sömmerda) (Aufn. RANA, 2016)

FFH-Gebiet Nr. 202 "Gräben im Großen Ried", Blick von Norden auf den südlichen Bereich des Entwässerungs-Grabensystems östlich von Walschleben im FFH-Gebiet, im linken Bildhintergrund die Stadt Erfurt. Im Vordergrund verläuft der Neue Graben (Nr. 16), rechts daneben Graben Nr. 15 und 14. (Landkreis Sömmerda) (Aufn. ThINK GmbH, V. Lautenbach, 09.09.2020)

FFH-Gebiet Nr. 202 "Gräben im Großen Ried", Blick von Norden auf den südlichen Bereich des Entwässerungs-Grabensystems östlich von Walschleben im FFH-Gebiet, im linken Bildhintergrund die Stadt Erfurt. Im Vordergrund verläuft der Neue Graben (Nr. 16), rechts daneben Graben Nr. 15 und 14. (Landkreis Sömmerda) (Aufn. ThINK GmbH, V. Lautenbach, 09.09.2020)

FFH-Gebiet Nr. 202 "Gräben im Großen Ried", Blick von Nordwesten auf den südlichen Bereich des Entwässerungs-Grabensystems östlich von Walschleben im FFH-Gebiet. Links verläuft der Neue Graben (Nr. 16) rechts die Gräben Nr. 15 und 14. Hinter den Gräben liegen links die Kiesseen und in der Mitte Kühnhausen, dahinter die Stadt Erfurt. (Landkreis Sömmerda) (Aufn. ThINK GmbH, V. Lautenbach, 09.09.2020)

FFH-Gebiet Nr. 202 "Gräben im Großen Ried", Blick von Nordwesten auf den südlichen Bereich des Entwässerungs-Grabensystems östlich von Walschleben im FFH-Gebiet. Links verläuft der Neue Graben (Nr. 16) rechts die Gräben Nr. 15 und 14. Hinter den Gräben liegen links die Kiesseen und in der Mitte Kühnhausen, dahinter die Stadt Erfurt. (Landkreis Sömmerda) (Aufn. ThINK GmbH, V. Lautenbach, 09.09.2020)

FFH-Gebiet Nr. 202 "Gräben im Großen Ried", Blick von Nordwesten auf den südlichen Bereich des Entwässerungs-Grabensystems östlich von Walschleben im FFH-Gebiet. Links im Bild verläuft der Neue Graben (Nr. 16) rechts daneben die Gräben Nr. 15 und 14. Im Hintergrund liegen die Kiesseen, rechts daneben Kühnhausen und dahinter die Stadt Erfurt. (Landkreis Sömmerda) (Aufn. ThINK GmbH, V. Lautenbach, 09.09.2020)

FFH-Gebiet Nr. 202 "Gräben im Großen Ried", Blick von Nordwesten auf den südlichen Bereich des Entwässerungs-Grabensystems östlich von Walschleben im FFH-Gebiet. Links im Bild verläuft der Neue Graben (Nr. 16) rechts daneben die Gräben Nr. 15 und 14. Im Hintergrund liegen die Kiesseen, rechts daneben Kühnhausen und dahinter die Stadt Erfurt. (Landkreis Sömmerda) (Aufn. ThINK GmbH, V. Lautenbach, 09.09.2020)

FFH-Gebiet Nr. 202 "Gräben im Großen Ried", Blick auf den nordwestlichen Bereich des Entwässerungs-Grabensystems östlich von Andisleben im FFH-Gebiet aus Richtung Süden. Quer durch das Bild verläuft der Neue Graben. (Landkreis Sömmerda) (Aufn. ThINK GmbH, V. Lautenbach, 09.09.2020)

FFH-Gebiet Nr. 202 "Gräben im Großen Ried", Blick auf den nordwestlichen Bereich des Entwässerungs-Grabensystems östlich von Andisleben im FFH-Gebiet aus Richtung Süden. Quer durch das Bild verläuft der Neue Graben. (Landkreis Sömmerda) (Aufn. ThINK GmbH, V. Lautenbach, 09.09.2020)

FFH-Gebiet Nr. 202 "Gräben im Großen Ried", Blick auf den nordöstlichen Bereich des FFH-Gebietes aus Richtung Süden. In der linken Bildhälfte verläuft der Floßgraben westlich Riednordhausen, parallel rechts im Hintergrund die Windische Lache. Beide Gräben sind mit dem Floßgraben nordwestlich Riethnordhausen verbunden, der im Hintergrund im rechten Winkel verläuft. Zum östlichen Grabensystem gehört noch der Graben Nr. 19, der im Vordergrund liegt und nicht mehr im Bild zu sehen ist. (Landkreis Sömmerda) (Aufn. ThINK GmbH, V. Lautenbach, 09.09.2020)

 

FFH-Gebiet Nr. 202 "Gräben im Großen Ried", Blick auf den nordöstlichen Bereich des FFH-Gebietes aus Richtung Süden. In der linken Bildhälfte verläuft der Floßgraben westlich Riednordhausen, parallel rechts im Hintergrund die Windische Lache. Beide Gräben sind mit dem Floßgraben nordwestlich Riethnordhausen verbunden, der im Hintergrund im rechten Winkel verläuft. Zum östlichen Grabensystem gehört noch der Graben Nr. 19, der im Vordergrund liegt und nicht mehr im Bild zu sehen ist. (Landkreis Sömmerda) (Aufn. ThINK GmbH, V. Lautenbach, 09.09.2020)

Herunterladbare Dateien

Abschlussbericht Managementplan – Fachbeitrag Offenland (Textteil); November 2017
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Inhaltsverzeichnis:
1. Rechtlicher und organisatorischer Rahmen der Natura 2000-Managementplanung
2. Gebietscharakteristik
3. Eigentums- und Nutzungsverhältnisse
4. Bestand der FFH-Schutzgüter und Bewertung ihres Erhaltungszustandes
5. Maßnahmenplanung
6. Sonstige Hinweise und Vorschläge
7. Kurzfassung
8. Anhang


Karten
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Karte 1: Schutzgebiete
Karte 2: Bestand und Bewertung der LRT und LRT-Entwicklungsflächen (entfällt!)
Karte 3: Habitatflächen (Arten nach Anhang II der FFH-RL)
Karte 4: Maßnahmenflächen
Karte 5: KULAP N-Förderkulisse (2017) und LRT-Kulisse (entfällt!)
Karte 6: Mahd- und Beweidungsplan (entfällt!)
Karte 7: Flurstückskarte mit Behandlungseinheiten


Maßnahmeblätter für 3 Behandlungseinheiten (BE) im FFH-Gebiet
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Die Maßnahmeblätter sind 05/2025 mit den Managementplan relevanten KULAP Kulissen der neuen Förderperiode aktualisiert worden. Bitte beachten Sie, dass die zum Zeitpunkt des erstellten oben ausgewiesenen Abschlussberichtes des Managementplanes alten KULAP-Kulissen nicht mehr gelten.


Begriffserläuterung

Behandlungseinheiten (BE): Flächen, für welche die gleiche Dauerpflege oder -nutzung geplant ist und die sich räumlich dazu eignen, werden zu BE zusammengefasst. Dies kann ggf. auch unter Einbeziehung von Nicht-LRT- bzw. Nicht-Habitat(entwicklungs)flächen geschehen. Für jede BE werden aus dem Fachinformationssystem FIS Naturschutz Maßnahmeblätter generiert.

 

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  • Hinweis zum Inhalt dieser Themenkarte:
    Geöffnet wird die Kartendarstellung dieses FFH-Gebiets in seiner vollen Ausdehnung. Es werden die Geodaten der Managementplanung im Offenland des FFH-Gebietes/SPA dargestellt (LRT, Habitate, Maßnahmen und Behandlungseinheiten). Durch Anklicken des gewünschten Legendenthemas auf der linken Seite werden Ihnen themenspezifisch weitere Optionen, z.B. Erläuterungen zum Thema, Filter und Datenexport angeboten.
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